Reinhard Vogt
Weites Meer, ferne Länder

Bewertet mit 4.75 von 5, basierend auf 4 Kundenbewertungen
Ungeprüfte Gesamtbewertungen (4 Kundenrezensionen)

16,00 

 

Über das Buch:
Rein­hard Vogt hatte schon als Schü­ler den Traum, die Sehn­suchtsorte, die er aus sei­nen Kin­der­bü­chern kannte, selbst einmal berei­sen zu können. Dazu musste er „nur“ irgend­wie auf die andere Seite des „eiser­­nen Vor­­hangs“ gelan­gen. Zum Schla­ger­­star fehlte ihm das Gesangs­­ta­lent, und bis zu sei­ner Rente wollte er nicht war­ten. Doch sein Onkel war Hoch­­see­­fischer – und der brachte ihn auf die Idee, zur Han­­dels­­marine zu gehen.

In beein­­drucken­den Epi­­soden beschreibt er eine See­­fahrt, wie es sie heut­­zu­tage nicht mehr gibt. So ist die­ses Buch nicht nur kurz­­wei­lige Unter­­hal­tung, son­dern gleich­­zei­tig auch ein klei­nes Stück­­chen Doku­­men­­ta­­tion der Deutsch-Deut­­schen Geschichte.

Leseprobe ansehen

Lieferzeit: 2 - 4 Tage

Vorrätig

Beschreibung

Rein­hard Vogt erzählt seine beruf­­liche Ent­wick­­lung vom Lehr­­ling bis zum Ers­ten Offi­zier bei der Han­­dels­­ma­rine der DDR abso­lut authen­­tisch und auf teils span­nende, teils amü­sante Weise.

So erfährt der Leser im Buch etwas über die Inhaf­­tie­­rung von ihm und ande­­ren Ange­­höri­­gen sei­­ner Schiffs­­besat­­zung in einem ägyp­­ti­schen Gefäng­­nis, über die Begrü­ßung in Mon­rovia mit „Heil Hit­ler“, über die Repu­­blik­­flucht einer sei­ner Kapi­­täne, über Fahr­­ten mit dem Schiff über eine grüne Wiese, warum es so aus­sah, als ob ein Außer­­ir­di­scher an Bord war, darüber, dass er mit dem Schiff einen Wal und sogar eine Kuh über­fah­ren hat, warum er tat­­säch­­lich der vor­­letzte DDR-Bürger ist und vie­les mehr.

Das könnte Ihnen auch gefallen …